Profil

Robert Meyer. KI-Berater, der liefert statt erklärt.

15 Jahre in IT, Projektmanagement und digitaler Transformation. Seit über zwei Jahren ausschließlich KI-Strategie, EU AI Act und Prozessautomatisierung. Nicht, weil es gerade Thema ist, sondern weil ich gesehen habe, wie viel Budget in Vorhaben fließt, die nie den Betrieb erreichen.

  • ZertifiziertKI-Experten Zertifizierung
  • ZertifiziertKI Manager Zertifizierung
  • MethodePRINCE2 zertifiziert
  • MethodeScrum Master
  • TechnikMicrosoft MCP/MCSE
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Robert Meyer, KI-Berater
Robert Meyer · Friedberg (Hessen)

Warum ich das tue

Ich habe zu viele Folienpakete gesehen, die nie gewirkt haben.

KI-Beratung ist ein überfüllter Markt. Jeder verspricht Transformation. Was ich erlebt habe: Strategie-Workshops, die Begeisterung erzeugen, und danach Stille. Kein Workflow, keine Governance, kein Kontrollpunkt.

Das ist nicht Pech. Das ist Struktur. Wer Beratung als Paketlieferung versteht, baut keine Brücke zwischen Idee und Betrieb.

Ich will diese Brücke bauen. Nicht für alle, sondern für Entscheider, die bereit sind, KI wirklich zu prüfen, bevor sie investieren. Die Beratung ist dann gut, wenn sie Risiko senkt, Sprache klärt und den nächsten operativen Schritt sichtbar macht. Nach dem Termin muss etwas Entscheidbares existieren: ein Brief, ein Kontrollpunkt, eine Workflow-Skizze, ein Plan mit Datum.

Klare Haltung

Was ich nicht tue. Und warum.

Positionierung entsteht nicht nur durch das, was man anbietet, sondern durch das, was man ablehnt.

  • Nein
    KI-Strategie ohne Prozessbezug

    Wenn eine Strategie nicht beschreibt, wie KI konkret Arbeit verändert, ist sie Feierabendliteratur. Ich bewerte KI dort, wo sie Verantwortung berührt: Datenflüsse, Entscheidungen, Prozessübergaben.

  • Nein
    Demos ohne Betriebspfad

    Eine Demo, die nicht erklärt, wie das System nach Go-Live läuft, gewartet wird und bei Fehlern eskaliert, ist Marketing, kein Ergebnis.

  • Nein
    Schulungen ohne Transfer

    Drei Stunden Workshop und Applaus ist kein Transfer. Transfer bedeutet, dass Teilnehmende nach dem Termin etwas anderes tun: messbar, konkret, im eigenen Arbeitsablauf.

  • Nein
    Governance am Projektende

    Wer Datenschutz und AI Act erst beim Deployment einbaut, hat das Projekt schon halb verloren. Compliance gehört in die Architektur, nicht ans Ende.

Mission

Entscheidung vor Budget.

Beratung, Automatisierung und Befähigung greifen ineinander. Das Ergebnis soll nicht beeindrucken, sondern Entscheidungen ermöglichen: investieren, stoppen, schärfen oder in einen kontrollierten Prototyp überführen.

Nur 13 % der KI-Projekte kommen im Betrieb an. Der Rest scheitert selten an der Technologie, meist an der fehlenden Grundlage. Das ist die Lücke, die ich schließe.

Prinzip

Code statt PowerPoints.

Entscheidend ist nicht die perfekte Folie, sondern der belastbare Workflow, der nach dem Workshop weiterarbeitet. Strategie, die nicht im Betrieb landet, hat ihren Job verfehlt.

  • Ergebnisorientiert: Am Ende steht ein Dokument mit Empfehlung.
  • Prozessnah: Bewertet wird dort, wo Arbeit sich ändert.
  • Governance zuerst: AI Act und Datenschutz in Phase eins.
  • Transfer statt Inspiration: Teams arbeiten danach anders.

Stimmen

Was Teilnehmende und Auftraggeber sagen.

Was für eine Reise. Mein KI-Werkzeugkoffer ist gut gefüllt und bereit für die Praxisanwendung. Dies war nur der Anfang, danke dir für deine Inspiration.
Teilnehmer Executive KI-Workshop · C-Level Führungskraft
Danke für die gemeinsame KI-Reise, die meinen Horizont so enorm erweitert hat! Die praktischen Anwendungen sind sofort umsetzbar.
C-Level Participant · Digitalisierungsverantwortlicher
Die KI-Strategieberatung hat uns geholfen, eine klare Roadmap zu entwickeln. Besonders wertvoll waren die branchenspezifischen Insights.
Geschäftsführer · Mittelständisches Unternehmen

Kontakt

Sie wollen wissen, ob wir zusammenpassen? 30 Minuten reichen.

Kostenloses Erstgespräch, ohne Folien. Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich Ihnen, wer es sein könnte.